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Rom

Das raten Schweizer Politikerinnen Virginia Raggi

Als neue Bürgermeisterin Roms will Virginia Raggi ganz unten anfangen und vieles neu organisieren. Doch kann sie die Herkulesaufgabe stemmen? Das sagen Schweizer Politikerinnen.

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Die frisch gebackene neue Bürgermeisterin Roms, Virginia Raggi, liebt den Medienrummel und geniesst ihre Rolle als Hoffnungsträgerin – noch. Denn die Sanierung Roms gleicht einer Mammutaufgabe.
Die frisch gebackene neue Bürgermeisterin Roms, Virginia Raggi, liebt den Medienrummel und geniesst ihre Rolle als Hoffnungsträgerin – noch. Denn die Sanierung Roms gleicht einer Mammutaufgabe.RMS
Die frisch gebackene neue Bürgermeisterin Roms, Virginia Raggi, liebt den Medienrummel und geniesst ihre Rolle als Hoffnungsträgerin – noch. Denn die Sanierung Roms gleicht einer Mammutaufgabe.
Die frisch gebackene neue Bürgermeisterin Roms, Virginia Raggi, liebt den Medienrummel und geniesst ihre Rolle als Hoffnungsträgerin – noch. Denn die Sanierung Roms gleicht einer Mammutaufgabe.RMS

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Obwohl Raggi politisch bisher eher unerfahren ist, gewann sie im Wahlkampf durch ihre Authentizität und Direktheit die Wählerstimmen für sich.
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Obwohl Raggi politisch bisher eher unerfahren ist, gewann sie im Wahlkampf durch ihre Authentizität und Direktheit die Wählerstimmen für sich.
Obwohl Raggi politisch bisher eher unerfahren ist, gewann sie im Wahlkampf durch ihre Authentizität und Direktheit die Wählerstimmen für sich.RMS
Nationalrätin Doris Fiala sieht einen Berg an harter Arbeit auf Roms neue Bürgermeisterin zukommen: «Sie wird die Kraft aufbringen müssen, auch für unbequeme Massnahmen Allianzen zu schmieden.»
Nationalrätin Doris Fiala sieht einen Berg an harter Arbeit auf Roms neue Bürgermeisterin zukommen: «Sie wird die Kraft aufbringen müssen, auch für unbequeme Massnahmen Allianzen zu schmieden.»RMS
Nationalrätin Doris Fiala sieht einen Berg an harter Arbeit auf Roms neue Bürgermeisterin zukommen: «Sie wird die Kraft aufbringen müssen, auch für unbequeme Massnahmen Allianzen zu schmieden.»
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Die Ständerätin und FDP-Frau Karin Keller-Sutter wünscht Raggi ein Gelingen ihres Vorhabens, Rom zu sanieren. Sie müsse alles daran setzen, die Erwartungen der Römerinnen und Römer zu erfüllen.
Die Ständerätin und FDP-Frau Karin Keller-Sutter wünscht Raggi ein Gelingen ihres Vorhabens, Rom zu sanieren. Sie müsse alles daran setzen, die Erwartungen der Römerinnen und Römer zu erfüllen.RMS
Die Ständerätin und FDP-Frau Karin Keller-Sutter wünscht Raggi ein Gelingen ihres Vorhabens, Rom zu sanieren. Sie müsse alles daran setzen, die Erwartungen der Römerinnen und Römer zu erfüllen.
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FDP-Politikerin Christa Markwalder rät Raggi, keine Angst vor falschen Entscheidungen zu haben: «Fehler machen wir alle. Wir dürfen uns aus Angst vor Fehlern nicht lähmen lassen.»
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Nationalrätin Kathy Riklin von der CVP rechnet Raggi an, dass sich die junge Italienerin im Wahlkampf als unabhängige Kämpferin positioniert habe.
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