Meistgelesen

Machtnetz von Beatrice Weder di Mauro: Auf dem Olymp

Die Basler Ökonomin Beatrice Weder di Mauro wird neu Verwaltungsrätin der UBS. In Deutschland ist sie in Polit- und Wirtschaftszirkeln bestens vernetzt. Mehr...

VonStefan Barmettler
Interview

Er gehört zu den renommiertesten Wirtschaftsjournalisten: Richard Quest von CNN im Gespräch über den Nutzen des WEF, die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland und ihre teuren Getränke. Mehr...

VonGabriel Knupfer
Roger Federer: Luxus-Heim ist endlich fertig
Einzug

Swimmingool, Cheminée, rahmenlose Fenster mit Blick auf See und Berge und eine Glaskuppel: Das neue Luxus-Heim von Roger Federer in Wollerau ist bezugsbereit. Kostenpunkt: 10 Millionen Franken. Mehr...

Reaktionen

Noch nie ist eine wichtige Währung so stark abgestürzt wie der Franken nach dem SNB-Entscheid vor zwei Wochen. Das Ende des Mindestkurses richtete auf der ganzen Welt ein Blutbad an. Ein Überblick. Mehr...

VonErich Gerbl
Entlohnung

Sie leiten Weltkonzerne, haben Macht und beeinflussen das Wirtschaftsgeschehen: Doch wie viel verdienen die Chefs der SMI-Konzerne? Die Saläre von Jimenez und Co. im Jahr 2013 und 2014 im Überblick. Mehr...

Wette

Kein gutes Händchen: Hochriskante Wetten gegen den Franken bringen den deutschen Drogeriekönig Erwin Müller in arge Nöten. Es droht ein Verlust in Millionenhöhe. Mehr...

A la carte

Das renommierte Hotel Widder leistet sich ein unkomplizierte Restaurant-Boucherie, in der vor allem die Würste Trumpf sind. Mehr...

VonMonique Rijks

Anzeige

Bank-Kundenliste: Daten stammen aus Griechenlands Finanzministerium

Nach der Veröffentlichung der Namen von 2057 Griechen mit Konten bei Schweizer Banken wurde der griechische Journalist Kostas Vaxevanis verhaftet. Einem Anschlag entging er nur knapp.

VonStefan Barmettler
15.11.2012

Kostas Vaxevanis, Herausgeber der Zeitschrift «Hot Doc», wurde kürzlich verhaftet, weil er eine Namensliste von Griechen mit Schweizer Bankkonto veröffentlichte. Die Liste wurde ihm «aus Kreisen des griechischen Finanzministeriums zugespielt», sagt Vaxevanis zur BILANZ. Dabei handelt es sich um ein Verzeichnis von Kunden von HSBC.

Während Vaxevanis bedroht wurde und nur mit Glück einem Anschlag entging, schieben sich Politik und Behörden gegenseitig die Schuld an der Untätigkeit zu. Die Liste war, so Vaxevanis, «einfach verloren» gegangen, bis sie bei «Hot Doc» landete.

Lesen Sie das ganze Interview in der neuen BILANZ, ab Freitag am Kiosk.

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Kostas Vaxevanis, Herausgeber der Zeitschrift «Hot Doc», wurde kürzlich verhaftet, weil er eine Namensliste von Griechen mit Schweizer Bankkonto veröffentlichte. Die Liste wurde ihm «aus Kreisen des griechischen Finanzministeriums zugespielt», sagt Vaxevanis zur BILANZ. Dabei handelt es sich um ein Verzeichnis von Kunden von HSBC.

Während Vaxevanis bedroht wurde und nur mit Glück einem Anschlag entging, schieben sich Politik und Behörden gegenseitig die Schuld an der Untätigkeit zu. Die Liste war, so Vaxevanis, «einfach verloren» gegangen, bis sie bei «Hot Doc» landete.

Lesen Sie das ganze Interview in der neuen BILANZ, ab Freitag am Kiosk.


Die aktuelle BILANZ

Kein Stein bleibt auf dem anderen bei der NZZ. Lesen

Rothschild Bank: Adlig abgezockt. Lesen

Amag-Chef Hannesbo stellt Preissenkungen in Aussicht. Lesen

Bargeld: Run auf 1000er-Noten. Lesen

Erich Sixt rät der Schweiz zu «mehr Standfestigkeit». Lesen

Rotlicht-Prinz wegen Steuertricks verhaftet. Lesen

Finma Topfrau Nina Arquint folgt dem Ex-Chef. Lesen

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen BILANZ.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die BILANZ alle zwei Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis:

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Mobile lesen