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Start-up: Die Arbeitsplatzbeschaffer von Silp

Jobsuche? Braucht es in Zukunft nicht mehr, wenn es nach Silp geht. Das Start-up verspricht automatische Jobangebote, zielgenau ausgesucht anhand der eigenen Profile in Facebook & Co. Und lotst Stellenausschreibungen an die richtige Person.

31.10.2012

Die Geschäftsidee? Silp gleicht Jobs mit ­deinen Interessen und deinem Netzwerk ab, um die besten Angebote für dich zu finden. 

Der Ursprung? Beim Brainstorming in San Francisco. Wir wissen, wie schwierig es ist, Talente zu finden. Empfehlungen funktionieren am besten: Jobs werden durch Freunde vermittelt – genau das wollten wir auf das nächsthöhere Level bringen.

Warum der Name? Es sollte ein kurzer, ­einfacher und einprägsamer Name sein, der in verschiedenen Sprachen funktioniert.

Die Vision? Jobs sollen in Zukunft die ­richtige Person finden – nicht umgekehrt.

Die grosse Stärke? Die Einfachheit für ­Arbeitnehmer.

Die grösste Herausforderung? Sicherzu­stellen, dass unsere Server dem Ansturm standhielten. Und den Nutzern zu erklären, dass sie bei Silp selber nichts tun müssen.

Der bisher grösste Erfolg? Eine Million ­Benutzer drei Wochen nach Launch.

Das Überraschendste bisher? Es ist ­erstaunlich, wie viele Daten über Personen öffentlich verfügbar sind.

Der nächste Schritt? Lösungen für ­Arbeitgeber auf den Markt bringen.

Silp: www.silp.com
Gegründet: 2011
Firmensitz: Zürich
Anzahl Mitarbeiter: 4
Umsatzziel für 2012: k.A.
Profitabel ab/seit: k.A.

 

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Die Geschäftsidee? Silp gleicht Jobs mit ­deinen Interessen und deinem Netzwerk ab, um die besten Angebote für dich zu finden. 

Der Ursprung? Beim Brainstorming in San Francisco. Wir wissen, wie schwierig es ist, Talente zu finden. Empfehlungen funktionieren am besten: Jobs werden durch Freunde vermittelt – genau das wollten wir auf das nächsthöhere Level bringen.

Warum der Name? Es sollte ein kurzer, ­einfacher und einprägsamer Name sein, der in verschiedenen Sprachen funktioniert.

Die Vision? Jobs sollen in Zukunft die ­richtige Person finden – nicht umgekehrt.

Die grosse Stärke? Die Einfachheit für ­Arbeitnehmer.

Die grösste Herausforderung? Sicherzu­stellen, dass unsere Server dem Ansturm standhielten. Und den Nutzern zu erklären, dass sie bei Silp selber nichts tun müssen.

Der bisher grösste Erfolg? Eine Million ­Benutzer drei Wochen nach Launch.

Das Überraschendste bisher? Es ist ­erstaunlich, wie viele Daten über Personen öffentlich verfügbar sind.

Der nächste Schritt? Lösungen für ­Arbeitgeber auf den Markt bringen.

Silp: www.silp.com
Gegründet: 2011
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