Jobsuche? Braucht es in Zukunft nicht mehr, wenn es nach Silp geht. Das Start-up verspricht automatische Jobangebote, zielgenau ausgesucht anhand der eigenen Profile in Facebook & Co. Und lotst Stellenausschreibungen an die richtige Person.
Christian Felder, Dominik Grolimund, Daniel Schlegel und Jonas Kamber (v.l). RMS
Die Geschรคftsidee? Silp gleicht Jobs mit deinen Interessen und deinem Netzwerk ab, um die besten Angebote fรผr dich zu finden.
Der Ursprung? Beim Brainstorming in San Francisco. Wir wissen, wie schwierig es ist, Talente zu finden. Empfehlungen funktionieren am besten: Jobs werden durch Freunde vermittelt โ genau das wollten wir auf das nรคchsthรถhere Level bringen.
Warum der Name? Es sollte ein kurzer, einfacher und einprรคgsamer Name sein, der in verschiedenen Sprachen funktioniert.
Die Vision? Jobs sollen in Zukunft die richtige Person finden โ nicht umgekehrt.
Die grosse Stรคrke? Die Einfachheit fรผr Arbeitnehmer.
Die grรถsste Herausforderung? Sicherzustellen, dass unsere Server dem Ansturm standhielten. Und den Nutzern zu erklรคren, dass sie bei Silp selber nichts tun mรผssen.
Der bisher grรถsste Erfolg? Eine Million Benutzer drei Wochen nach Launch.
Das รberraschendste bisher? Es ist erstaunlich, wie viele Daten รผber Personen รถffentlich verfรผgbar sind.
Der nรคchste Schritt? Lรถsungen fรผr Arbeitgeber auf den Markt bringen.